Der Celler Kurier
– so vielfältig wie das “Celler Land”

Der Celler Kurier wurde im Januar 1980 gegründet. Die Sonntagszeitung hat in Celle dem Bürger und dem Geschäftsmann ein Stück Freiheit beschert. Der Bürger durfte auch mal anderer Meinung sein und der Geschäftsmann hatte die tröstliche Gewissheit, dass hinsichtlich der Anzeigen-Millimeterpreise ein Wettbewerb in der Celler Presselandschaft entstanden war, dessen Nutznießer Handel, Handwerk und Gewerbe waren und bis heute sind. Meinungsvielfalt statt Meinungsmonopol, Leistungsvergleich statt Preismonopol, genau das hatten Bürger und Celler Geschäftswelt sich gewünscht und durch den Celler Kurier bekommen. Das Konzept ging auf. Mit überdurchschnittlichen Zuwachsraten kam natürlich auch der Wunsch von Inserentenseite nach mehr Abdeckung der erreichbaren Haushalte auf. Hatte der Kurier zunächst nur Celle und die Kerngebiete der größeren Gemeinden abgedeckt, wurde am 23. November 1983 ein gewaltiger Auflagenschritt nach vorn gemacht. Der Berger Kurier erschien und deckte den gesamten nördlichen Landkreis ab.

Konsequent ist die Sonntagszeitung durch ihr klares Verlags- und Redaktionskonzept in das Bewusstsein des Bürgers gedrungen, so dass sie schnell als Institution empfunden wurde, die man nicht mehr missen mochte. Fast zu viel Erfolg für eine Ausgabe in der Woche. So reifte schnell der Gedanke, eine weitere Ausgabe ins Leben zu rufen. Am 4. September 1985 war es dann so weit. Zusätzlich zur Sonntagsausgabe erschien die erste Mittwochsausgabe. Kurz nach Erscheinen der Mittwochsausgabe etablierte sich Anfang 1986 eine eigene Satztechnik in den Räumen des Celler Kurier, die kurz zuvor angemietet wurden, um dem gestiegenen Platzbedarf Rechnung zu tragen. Von nun an war es den Anzeigenberatern möglich, noch besser und vor allem schneller, auf die Kundenwünsche einzugehen. Der Celler Kurier blieb immer am Puls der Zeit. 1996 wurde die „DTP-Technik” eingeführt. Der Kurier gehört somit zu den ersten Verlagen bundesweit, die den elektronischen Ganzseiten-Umbruch praktizieren. Die bessere Qualität und vor allem die enorme Zeitersparnis bei der Herstellung der Zeitung kamen ebenfalls dem Kunden zugute. Der Anzeigenschluss konnte extrem nach hinten verlegt werden, so dass der Inserent noch zeitnäher mit seinen Angeboten auf die Marktsituation reagieren kann.

Heute hat der Celler Kurier eine Auflage von 62.600 Exemplaren, der Berger Kurier erscheint mit 14.500 Exemplaren. Mit einer Gesamtauflage von 77.100 Exemplaren decken beide Titel ca. 97% der erreichbaren Haushalte in Celle Stadt und Land ab. Jeden Mittwoch und jeden Sonntag.

Der große Erfolg des Celler Kurier liegt natürlich nicht zuletzt an seinen langjährigen Mitarbeitern. Die durchschnittliche Firmenzugehörigkeit je Mitarbeiter beträgt zur Zeit 14 Jahre; Tendenz steigend. Der Celler Kurier beschäftigt heute 22 fest angestellte Mitarbeiter, einige freie Mitarbeiter sowie geringfügig Beschäftigte und über 400 Zeitungszusteller.

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